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Italienischer Zahlungsgigant Nexi in digitales Euro-Projekt involviert –

Nexi, ein führendes europäisches Zahlungsverkehrsunternehmen, berät angeblich die Europäische Zentralbank (EZB) im Zusammenhang mit dem digitalen Euro-Projekt. Die Ankündigung wurde von Nexis CEO Paolo Bertoluzzo gemacht, der während der Money 20/20 Fintech-Konferenz in Amsterdam auch seine Meinung zur Zukunft der digitalen Zentralbankwährungen (CBDC) und Kryptowährungen äußerte.

Nexi berät EZB in digitalen Euro-Fragen

Nexi, eines der größten Zahlungsverkehrsunternehmen in Europa, arbeitet nach Angaben von Paolo Bertoluzzo, dem CEO von Nexi, gemeinsam mit der Europäischen Zentralbank an der Schaffung eines digitalen Euro. Während eines Interviews auf der Konferenz Money 20/20, Bertoluzzo erklärt:

Wir arbeiten mit der Europäischen Zentralbank zusammen und tragen zur Gestaltung des zukünftigen digitalen Euro bei, weil wir glauben, dass dies die Entwicklung des digitalen Zahlungsverkehrs positiv beeinflussen kann.

Nexi bietet Zahlungsdienste für andere Banken an und verwaltet laut Berichten jedes Jahr 41,3 Millionen Zahlungskarten und 2,7 Milliarden Transaktionen. Nexi bietet auch Dienstleistungen für Händler und Digital-Banking-Gruppen an. Zur Art der Zusammenarbeit erklärte Bertoluzzo:

Wir fangen an, über eine neue Version von Bargeld zu sprechen. So denken sie darüber.

CBDCs könnten die Zukunft des Zahlungsverkehrs sein

Nexis Position ist, dass die digitalen Währungen der Zentralbanken für die Zukunft des Zahlungsverkehrs auf dem gleichen Niveau wie Stablecoins sehr wichtig sein könnten. Wichtig an diesen Instrumenten ist, dass sie Händlern und Benutzern Stabilität bieten, während sie jede Art von Zahlung tätigen. Bertoluzzo sieht Kryptowährungen nicht im gleichen Licht. Der CEO von Nexi ist der Ansicht, dass die Volatilität, die Kryptowährungen als Handelsinstrumente nützlich macht, das gleiche Element ist, das sich negativ auf ihre Verwendbarkeit im Zahlungsverkehr auswirkt. Er betonte:

Sie sind eindeutig eine Anlageklasse. Aber sie schwanken täglich auf und ab, basierend auf der neuesten Aussage von jemandem aus dem Silicon Valley.

Die EU holt mit Ländern wie China auf, was schon gut ist fortschrittlich in seinem CBDC-Projekt eine digitale Darstellung des Renminbi. Der digitale Euro fängt gerade erst an zu sein untersucht von der EZB, so EZB-Präsidentin Christine Lagarde. Diese Untersuchungsphase könnte zwei Jahre dauern, und die Entwicklung des CBDC würde unmittelbar danach beginnen.

Was halten Sie davon, dass Nexi die EZB bei der Gestaltung des digitalen Euro berät? Sagen Sie es uns im Kommentarbereich unten.

Bildnachweise: Shutterstock, Pixabay, Wiki Commons

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