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„Es ist wichtig, dass wir von den Regulierungsbehörden etwas mehr Klarheit bekommen“ – Regulation

Der Chief Financial Officer von Robinhood hat die Krypto-Priorität der beliebten Handelsplattform und das Potenzial der Notierung weiterer Kryptowährungen enthüllt. „Wir sind ein stark reguliertes Unternehmen in einer stark regulierten Branche, und wir halten es für wichtig, dass wir von den Regulierungsbehörden etwas mehr Klarheit bekommen“, betonte er.

Robinhood wartet auf regulatorische Klarheit

Der Chief Financial Officer (CFO) von Robinhood, Jason Warnick, sprach letzte Woche während des virtuellen CFO Network Summit des Wall Street Journal über Kryptowährungen.

In Bezug auf die hohe Nachfrage von Privatanlegern nach Robinhood, mehr Kryptowährungen, insbesondere das Meme Crypto Shiba Inu (SHIB), zu listen, betonte Warnick: „Es ist uns nicht entgangen, dass unsere Kunden und andere möchten, dass wir mehr Coins hinzufügen.“ Der Robinhood-Manager betonte jedoch:

Wir sind ein stark reguliertes Unternehmen in einer stark regulierten Branche, und wir halten es für wichtig, dass wir von den Aufsichtsbehörden etwas mehr Klarheit erhalten.

Compliance hat bei Robinhood höchste Priorität. Im Dezember letzten Jahres hat das Unternehmen Partner mit Blockchain-Datenplattform Chainalysis zur Erfüllung von Compliance-Anforderungen.

Unterstützer der Shiba-Inu-Kryptowährung haben auf Change.org eine Petition an Robinhood gerichtet, um SHIB aufzulisten. Zum Zeitpunkt des Schreibens haben 555.811 Menschen die Petition unterzeichnet.

Christine Brown, Chief Operating Officer von Robinhood Crypto und VP of Product Operations, sagte im November, dass die Plattform es nicht eilig hat, weitere Kryptowährungen aufzulisten. Ihre Aussage war eine Antwort auf eine Frage, wann SHIB gelistet wird.

Robinhood Crypto unterstützt derzeit den Kauf, Verkauf und Echtzeit-Marktdaten für Bitcoin (Bitcoin), Bitcoin-Bargeld (BCH), Bitcoin-SV (BSV), Dogecoin (DOGE), Ethereum (ETH), Ethereum-Klassiker (ETC) und Litecoin (LTC).

Warnick stellte auf dem Gipfel auch klar, dass Robinhood keine Kryptowährung für seine Unternehmenskasse kaufen wird, wie es einige Unternehmen wie Microstrategy und Tesla getan haben. Er erklärte:

Es gibt keine zwingenden strategischen Gründe für unser Unternehmen, einen nennenswerten Betrag unseres Unternehmensgeldes in Kryptowährungen zu investieren.

Im Dezember letzten Jahres startete Robinhood a Kryptowährung Geschenkprogramm. Das Unternehmen kündigte auch den bevorstehenden Beta-Start seiner an Wallets für Kryptowährungen, die eine Warteliste von 1,6 Millionen Menschen hat.

Was halten Sie von den Kommentaren des Robinhood-Managers? Lassen Sie es uns im Kommentarbereich unten wissen.

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Kevin Helms

Als Student der österreichischen Wirtschaftswissenschaften entdeckte Kevin Bitcoin im Jahr 2011 und ist seitdem ein Evangelist. Seine Interessen liegen in der Bitcoin-Sicherheit, Open-Source-Systemen, Netzwerkeffekten und der Schnittstelle zwischen Ökonomie und Kryptographie.




Bildnachweis: Shutterstock, Pixabay, WikiCommons

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