Krypto News

Der südkoreanische Gesetzgeber sagt, er werde im neuen Jahr Krypto-Spenden annehmen – Crowdfunding

Lee Kwang-jae, ein südkoreanischer Gesetzgeber, hat kürzlich erklärt, dass er ab Mitte Januar 2022 Kryptowährungsspenden annehmen wird. Laut dem Politiker stellt dieser Plan seinen Versuch dar, das Bewusstsein der Südkoreaner für Kryptowährungen und nicht fungible Token zu schärfen.

Spenden werden in koreanische Won umgewandelt

Ein koreanischer Gesetzgeber, Lee Kwang-jae, hat angekündigt, dass er irgendwann Mitte Januar 2022 Spenden in Kryptowährung annehmen wird. Laut dem Gesetzgeber kann jeder, der seine Kampagne unterstützen möchte, dies tun, indem er Gelder direkt an sein Büro überweist Brieftasche.

Wie in The Korean Times erklärt Prüfbericht, sobald sie erhalten wurde, wird die gespendete Krypto in koreanischen Won umgewandelt und dann auf sein Sponsorenkonto eingezahlt. Aus dem Bericht geht inzwischen hervor, dass für solche Spenden Quittungen in Form von nicht fungiblen Token (NFTs) ausgestellt und an die E-Mail-Adresse des jeweiligen Spenders gesendet werden.

Kwang-jae – ein Mitglied der regierenden Demokratischen Partei Koreas – erklärte seine Gründe für die Annahme von Spenden in digitaler Währung und behauptete, dass diese Entscheidung dazu beitragen werde, das Bewusstsein für Krypto-Assets und NFTs zu schärfen. Er erklärte:

Ich bedauere zutiefst, dass die Politiker hier in einer entscheidenden Zeit, in der die für Kryptowährungen, NFTs und das Metaverse verwendeten Blockchain-Technologien Tag für Tag rasant voranschreiten, eine veraltete Wahrnehmung digitaler Assets hatten.

Der Gesetzgeber schlug auch vor, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für innovative Experimente sei, um das Verständnis der koreanischen Politiker für zukünftige Technologien zu verbessern. Dem Bericht zufolge hofft der Gesetzgeber, dass solche Experimente letztendlich dazu beitragen könnten, die Wahrnehmung von digitalen Währungen und NFTs zu ändern.

Da die Annahme von Krypto-Spenden noch nicht institutionalisiert ist, kann Kwang-jae jedoch nur maximal 8.420 Dollar oder 10 Millionen koreanische Won erhalten, heißt es in dem Bericht. Auf der anderen Seite können Sponsoren nur digitale Assets spenden, die nicht mehr als 842 US-Dollar wert sind.

Zunehmende Kritik an Koreas Kryptovorschriften

Der Plan von Kwang-jae, der als einer der ersten Gesetzgeber in Südkorea Kryptospenden annehmen soll, kommt, da die südkoreanische Regierung mehr regulatorischen Druck auf die Kryptowährungsbranche ausübt.

Unterdessen folgt die Entscheidung des Gesetzgebers, Kryptospenden anzunehmen, Berichten, dass Interessenvertreter der lokalen Kryptowährungsindustrie ihre Kritik an Finanzwächtern verstärkt haben.

In ihrer Kritik an Koreas zu strengen Vorschriften behaupten die Stakeholder, dass ein solches Regulierungsregime das Land weiterhin daran hindern wird, zu einer der führenden Nationen in diesem aufstrebenden Finanzbereich zu werden.

Was halten Sie von dem Plan des Gesetzgebers, Kryptospenden anzunehmen? Sagen Sie uns Ihre Meinung in den Kommentaren unten.

Der südkoreanische Gesetzgeber sagt, er werde im neuen Jahr Krypto-Spenden annehmen – Crowdfunding, Krypto News Österreich

Terence Zimwara

Terence Zimwara ist ein preisgekrönter Journalist, Autor und Autor in Simbabwe. Er hat ausführlich über die wirtschaftlichen Probleme einiger afrikanischer Länder geschrieben und darüber, wie digitale Währungen Afrikanern einen Fluchtweg bieten können.














Bildnachweise: Shutterstock, Pixabay, Wiki Commons

Wir sind eine verifizierte Google News Nachrichtenquelle. Krypto-News auf Deutsch und alle Prognosen gibt es auch in unseren sozialen Kanälen & auf Google News. Kein Spam, Keine Networker und keine Clickbaits.
Abonniere uns auf Google NewsFacebookTwitterReddit

Krypto News Österreich

Das führende Krypto-Magazin in Österreich. Immer auf dem neuesten Stand mit allen Analysen, Prognosen, News und Charts zu allen Kryptowährungen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"