
Coinbase-CEO fordert Gesetzesänderungen für On-Chain-Zinsen auf Stablecoins
Der CEO von Coinbase hat sich für dringende Gesetzesänderungen in den USA ausgesprochen, um Stablecoin-Inhabern die Möglichkeit zu geben, "On-Chain-Zinsen" auf ihre Bestände zu erhalten. In einem Beitrag auf X (ehemals Twitter) am 31. März 2023 äußerte er seine Argumente für diese Notwendigkeit.
Stablecoins, die eine stabile Wertentwicklung anstreben, spielen eine wichtige Rolle im Krypto-Ökosystem. Sie bieten Nutzern die Möglichkeit, ihre digitalen Vermögenswerte sicher zu lagern, während sie gleichzeitig die Vorteile der Blockchain-Technologie nutzen. Die Einführung von On-Chain-Zinsen könnte Stablecoin-Inhabern helfen, passive Einkommensquellen zu erschließen und somit die Attraktivität dieser digitalen Währungen weiter zu erhöhen.
Die Forderung nach gesetzlichen Anpassungen könnte den Weg für ein besser reguliertes Umfeld ebnen, das sowohl Investoren als auch Unternehmen Sicherheit bietet. Der CEO von Coinbase sieht hierin eine Chance, die Wettbewerbsfähigkeit des US-amerikanischen Marktes im Globalen Krypto-Sektor zu stärken.
Dieser Schritt würde nicht nur Stabilität für Nutzer schaffen, sondern auch das Potenzial für Innovationen im Finanzsektor vorantreiben. Es bleibt abzuwarten, wie die Regulierung in Zukunft gestaltet wird und welche Auswirkungen dies auf die Einführung von On-Chain-Zinsen für Stablecoins haben könnte.